Beastiality

 

November 23, 2006

german beastiality story

Filed under: Beastiality stories, animal sex, beastiality — Bruno @ 3:04 pm

Zu den Personen dieser Geschichte:
Da ist Ramona , meine Freundin, eine ehemalige Pferdenдrrin. Blond, blauдugig, unendlich lange Beine und das sьЯeste Lдcheln, dass mich schon im ersten Augenblick magisch angezogen hat. Leicht sьffisant aber auch ein wenig versaut und stets mit einem kleinen Schalk im Nacken.
Wehe, wenn sie loslegt….
Und da gibt es noch mich, Sascha , dunkelblond muskulцs, aber in den letzten Jahren ein wenig untersetzt, na ja, die Zeichen der Zeit….
Seit ich das Internet entdeckt habe, faszinieren mich immer wieder die Bilder von Frauen, die Sex mit Tieren haben…
Hunde interessieren mich weniger, ich bin eher sehr angetan von Frauen mit Hengsten…
Der geneigte Leser wird sich sicherlich fragen, warum dass so ist…
Das tue ich auch, aber es scheint wohl einfach die Faszination zu sein, wenn Frauen sich so ein monstrцses Rohr einfьhren und die Fantasie der totalen (Er)Fьllung zu sein, wenn ein Pferdepenis sich tief in eine weibliche menschliche Mцse bohrt.
Wer sich einmal die Augen einer Frau angeschaut hat, die so einen Mцrderriemen in sich versenkt hat, wird mich wohl verstehen…

Das ist quasi die Vorgeschichte zu dem was Ihr hier lesen kцnnt.

Ramona fand mein Hobby zunдchst abartig und empцrte sich darьber, so was kцnne man doch nicht machen, die armen Tiere und so weiter und sofort.
In der letzten Zeit jedoch wich ihre Ablehnung sehr neugierigem Interesse, und sie verlangte von mir ihr Bilder und Filme, die ich auf meinem Rechner habe, vorzuspielen und zu zeigen.
Sie reagierte nun anders und beichtete mir, dass sie, seit sie die ersten Bilder und Filmchen gesehen hatte, immer hдufiger Fantasien von Hengsten habe und sich dauernd vorstellte, so einen groЯen geilen Riemen in sich zu haben.
Sie fickte sich wohl auch teilweise dabei selbst mit einem groЯen Dildo, wusste aber, dass der sie nicht so ausfьllen konnte, wie ein Hengstschwanz.
Als sie mir das erцffnete, hatte ich einen Stдnder wie ein Stein und mir wurde heiЯ….
Da wir zu der Zeit in Holland waren im Urlaub und wir fast tдglich an einer Wiese mit zwei schwarzen Hengsten vorbeifuhren, die fast immer einen Halbsteifen hatten, kam mir eine Idee die Fantasien meiner SьЯen in die Tat umzusetzen.
Ich erkundigte mich an dem am Feld angrenzendem Bauernhof, wem die Tiere gehцrten und ob sie zum Reiten geeignet wдren.
Der Hollдndische Bauer verstand zunдchst nicht viel, aber mit Hдnden und Fьssen kamen wir in dem netten Gesprдch der Sache nach und nach nдher.
Es stellte sich heraus, dass es seine Tiere waren und sie sowohl zum reiten, wie auch zum Decken von rossigen Stuten einsatzbereit waren.
Als ich ihn fragte ob meine Freundin sich um die Tiere ein wenig kьmmern dьrfte und sie dafьr auch reiten dьrfte zцgerte er zunдchst.
Meine Freundin kam in diesem Augenblick um die Ecke und lдchelte uns zu.
Sie gab dem Bauern die Hand und lobte ihn ob der beiden schцnen Hengste und verfiel in einen Redeschwall, den wohl nur Pferdenдrrinnen dieser Welt ertrдglich und wichtig finden kцnnen. Mir war das wurscht, ich hatte ja ein konkretes Ziel vor Augen und schaute mir die beiden an.
Der Bauer erschien mir eher auf Grund der Figur meiner Freundin ьberzeugt zu sein, als von ihrem Redeschwall, der den armen Mann immer noch ьberhдufte.
Mir fiel auf, dass der gute Mann Ramona auf die sьЯen kleinen Brьste und auf die Beine starrte, beides war durch die knappe sommerliche Bekleidung eher unterstrichen als verhьllt.
Man wurde sich irgendwie einig, dass Ramona an diesem Abend zuerst mal im Stall beweisen sollte, dass sie Pferde versorgen kцnne und wenn dies gelдnge, wьrde es ein fьr uns kostenfreies Arrangement zum reiten der schцnen Hengste geben.
Der Abend kam und zum ersten mal sah ich meine SьЯe in ihrem Element. Sie mistete aus und streute neu ein, befьllte die Trцge und ging dann wie selbstverstдndlich zur Weide, um die Tiere zu holen.
Der Bauer saЯ auf einem Traktor auf einer angrenzenden Wiese, mдhte dort und schaute Ramona interessiert zu.
Gespannt verfolgte ich die erste Annдherung zwischen meinem sьЯen Weib und den riesigen frei umherlaufenden Hengsten.
Sie pfiff auf 2 Fingern und die Pferde horchten auf.
Nachdem sie das Gatter geцffnet hatte, ging Ramona ohne Angst auf die Tiere zu, die mit hoch aufgestellten Ohren den neuen fremden Menschen argwцhnisch beдugten.
In meinen Ohren machte das Schnauben dieser fьr mich immer bedrohlicher und grцЯer wirkenden Tiere keinen beruhigenden Eindruck, Ramona ging aber wie selbstverstдndlich auf die Hengste zu, erreichte den ersten und begann sanft seine Nьstern zu streicheln.
Sie redete leise auf das Tier ein, und der Hengst entspannte sich sichtlich, ja stupste sogar fast zдrtlich Ramonas Brust und schien die Zдrtlichkeiten zu genieЯen.
Der andere Hengst kam nun seinerseits auf Ramona zu und bekam auch eine Streicheleinheit von meiner kleinen Pferdeflьsterin.
Nach einer ganzen Zeit, in der sich die drei sichtlich nдher kamen und die Tiere ein gewisses Vertrauen aufgebaut hatten, gingen sie gefьhrt von Ramona zusammen um Stall.
Ramona brachte jeden Hengst in seine Box und begann mit der Pflege.
Sie striegelte und putzte und vergaЯ auch nicht stets sanft und schmeichelnd zu den Tieren zu reden.
Mit Leckerchen brach sie mehr und mehr das Eis und mein kleines inneres Teufelchen frohlockte beim zusehen….
Mein Blick und Ramonas trafen sich und da war es wieder, dieses Lдcheln, dass meinen Schwanz hart und meine Beine weich werden lieЯen….
Ich konnte ihre Geilheit fast riechen, gemischt mit dem animalischen Geruch von dem Hengst, den sie gerade striegelte…
Irgendwie schien auch der Hengst etwas zu spьren, denn er blдhte die Nьstern und wieherte, so als ob er sagen wollte, ?he Leute, ich bin auch noch da…?.
Er stupste mit der Schnauze Ramona an und schien ihren Geruch tief einzusaugen.
Ramona wanderte nun beim Striegeln weiter nach hinten an dem Tier und ging mittig am Bauch des Pferdes in die Hocke.
Sie zwinkerte mir kurz zu und fing dann an sich mit beiden Hдnden sanft reibend dem Penis des Tieres zu nдhern, der noch in seiner Hьlle scheinbar schlummerte.
Sie glitt ein wenig weiter unter das Pferd und begann sanft beide Hoden in den Hдnden zu wiegen und vorsichtig zu massieren und zu reiben.
Der Hengst schien plцtzlich zu erstarren und sein Glied glitt sanft aus der Bauchhцhle heraus.
Ramona drehte den Kopf nach links und schaute mich wieder mit einem Blick an, der auch einen Mцnch dazu gebracht hдtte, das Kloster zu verlassen.
Jetzt massierte sie mit der linken Hand weiter die Hoden und umfasste mit der rechten das immer weiter ausfahrende Glied.
Ich konnte es nicht fassen was ich sah.
Der Hengstriemen wuchs und wuchs, war bald so lang und so dick wie mein Arm, der durch den Kraftsport weiЯ Gott keine BьrohengstmaЯe (was ein Wort in diesem Zusammenhang ) hat.
Meine Maus nahm nun beide Hдnde, um den Hengstschwanz zu verwцhnen. Die brauchte sie auch, um diesen mцrderischen Riemen zu halten und zu liebkosen.
Was sie dann tat werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
Sie ging auf die Knie, schob sich vorsichtig zwischen die Vorderhufe des schwarzen Riesen und leckte sanft, beide Hдnde um den Penis gelegt, ьber die Eichel des Tieres. Erschauernd und unendlich geil schaute ich dieser Szenerie zu, ermahnte mich aber zu einem Kontrollgang, um nicht durch den Bauern bei dieser besonderen Art der Pferdepflege erwischt zu werden.
Nach einem kurzem Gang zum Scheunentor und meiner Feststellung, dass der Bauer weiterhin auf dem ьbernдchsten Feld seine Kreise zog, eilte ich zurьck zu der Box, um mцglichst wenig zu verpassen.
Ramona war in der Zwischenzeit in der Stufe der Intensitдt ihrer Bemьhungen um das Wohlergehen des Tiers weitergekommen.
Unfassbarerweise hatte sie es geschafft, die Eichel des Hengstes in ihren kleinen Mund zu bekommen und sie saugte und blies, wie sie es noch nie bei mir getan hatte.
Ihr Mund war gedehnt in der Art, wie es wohl nur eine Coladose vermцgen wьrde. Hin und her glitt ihr Mund und nahm stets eine Strecke von 10 oder 15 Zentimetern.
Eine Hand immer noch am Penis massierte sie sich mit der anderen ihre freigelegte Muschi, die durch diese Behandlung schon feucht glдnzte.
Ramona trug einen Mini und eine knappen Tanga, so sah auch ich sie am liebsten, da mir das stets mit wenig Aufwand die Sicht auf ihre sьЯe kleine Mцse ermцglichte.
Ich konnte nun auch nicht anders und massierte meinen Stдnder durch meine Shorts.
Ich beobachte fast atemlos, wie sich Ramona nicht nur fingerte, sondern wie sie sich die ganze Hand in ihre Spalte schob und Fickbewegungen machte.
Ich war fassungslos, da meine Maus mir sonst immer so eng vorkam, dass ich mich kaum traute bei unseren Liebesspielen mehr als drei Finger zu versenken.
Darum hielt ich auch in meinem tiefsten Inneren die Idee der Hengstbesteigung eher fьr eine kranke Fantasie, die bei den ersten Versuchen und der Feststellung der anatomischen Unmцglichkeit unseres Vorhabens der Sache ein Ende bereiten wьrde.
Nun sah alles anders aus. Fasziniert sah ich, wie ihre Hand in immer grцЯeren Hьben tief in ihrem wunderbaren Loch verschwand, um gleich darauf feuchtglдnzend bis weit ьber das Handgelenk hinaus wieder zu erscheinen.
Sie stцhnte jetzt immer mehr, aber durch den dicken Hengstriemen waren kaum Laute zu hцren, es war eher ein schweres Atmen, dass ihr mit dem wahnsinnig dicken Schwanz im Mund sichtlich schwer fiel.
Plцtzlich begann nun auch der Hengst sich zu bewegen, er schien die Stute, in der er sich seiner Ansicht nach wohl befand, ficken zu wollen und begann mit seinem Becken zu stoЯen.
Ramona fiel dadurch rьckwдrts auf ihren allerwertesten und war durch den immer tiefer in ihre Kehle rammenden Penis wie angenagelt.
Ich machte mir groЯe Sorgen, dass sie ersticken kцnnte, aber sie drehte leicht den Kopf und zwinkerte mir erneut zu, ihre Augen glьhten und ihre Wangen waren errцtet.
Sie bekam die Zuckungen des Tieres wieder unter Kontrolle, nachdem sie den Hengstschwanz wieder mit beiden Hдnden umfassen und die Eindringtiefe in ihre Kehle bestimmen konnte.
Mittlerweile war sie in der Lage ca. 20, 25 cm des Riesendings in ihren Rachen gleiten zu lassen, ohne zu wьrgen oder zu ersticken. Es war unbeschreiblich und ich spьrte, wie ich durch die Shorts feucht wurde und abspritzen wollte.
Plцtzlich wieherte der Hengst wie wild, er schnaubte wie eine Lokomotive und sein Becken schien abgehackte Fickbewegungen zu machen.
Erst war ich verwirrt, bis mir durch einen abgewьrgten und unterdrьckten Schrei von Ramona klar wurde, dass der Hengst nun abspritzte.
Ramona schien zu schlucken wie ein Verdurstender in der Wьste, der nach drei Wochen das erste Wasser findet, aber sie konnte den Massen, die der Hengst aus seinen apfelgroЯen Hoden verschleuderte, nicht mehr Herr werden.
Sie glitt mit dem Mund langsam zurьck am Glied bis dieses befreit war und wichste den Hengstriemen wie toll um nur keinen Tropfen zurьckzulassen.
Der Hengst spritzte und spritzte und es strцmte nur so an Ramonas Gesicht und Brьsten herab.
Ramona ihrerseits verschwendete keine Zeit und stieЯ sich in schnellen Bewegungen eine ihrer Hдnde in ihre feuchtglitzernde Mцse, bis sie in einem wahnsinnigen Orgasmus aufschrie, mehr als bei mir je zuvor.
Mich packte bei diesem Anblick und den Lauten nicht die Eifersucht, da ich wusste dass ich ihr Mann bin und das Pferd nur eine Episode in unserer Geschichte sein wьrde. Ich war eher so aufgegeilt, dass ich fast ohne weiteres Tun von mir in meine Shorts spritzte.
?Na, hast du auch so einen SpaЯ gehabt wie ich??, sagte Ramona zu mir, die die Spermareste auf ihrem Decollete mit den Hдnden in den Mund schob.
?Ich muss dir sagen, Hengstsperma ist im Vergleich zu Mдnnersperma wie sьЯer Honig, da kцnnte ich mich dran gewцhnen!?.
Ich wusste, dass an ihren Worten was dran sein musste, weil sie eine Frau war, die eher kaum oder nie schluckte und es eher eklig fand.
Sie streichelte noch sanft den schrumpfenden Hengstpenis und bat mich dann, ihr aus unserem Auto ein frisches Top zu holen, da ihres nun ein wenig verschmiert sei.
Dieser Aufforderung kam ich gerne nach, da ich so die Mцglichkeit hatte, mir ein Taschentuch fьr mein kleines Mallцr in meiner Shorts zu besorgen.
Der Bauer war immer noch auf dem Feld und so hatten wir die Mцglichkeit alles, aber eher uns wieder ein wenig herzurichten.
Der Hengst schien sehr entspannt zu sein, was mich bei der Behandlung auch nicht wunderte.
Zufrieden fraЯ er ein paar Leckerlies aus der Hand meiner Freundin.
Als Ramona gerade mit der ernsthaften Pflege des anderen Hengstes zu Gange war, kam der Bauer um nachzusehen, ob alles in Ordnung war.
Er nickte anerkennend als er die fachmдnnischen Handlungen Ramonas sah, warf einen kurzen Blick auf den ersten Hengst, bei dem ich Angst bekam er wьrde etwas merken und ging dann wieder nach drauЯen. Er rief noch, wir sollten danach in sein Haus kommen um alles weitere zu besprechen.

Ramona verabschiedete sich liebevoll von den beiden schцnen Tieren und flьsterte dem ersten noch ins Ohr, dass er mit ihr bald noch viel mehr SpaЯ haben wьrde, was mir wiederum ein Ziehen in meinen Hoden einbrachte, und wir gingen ins Haus.
Der Bauer hatte schon einen Kaffee aufgesetzt und ein paar Tassen bereitgestellt. Er lдchelte freundlich und ich bemerkte, dass er ein wirklich netter alter Mann war, der anscheinend schon viele Sommer gesehen hatte und dessen gьtige Augen ein Zeichen von einem positiven und erfьlltem Leben waren.

Er erzдhlte uns im gebrochenen Deutsch, dass er vor drei Jahren seine Frau verloren hatte und leider auch seine Kinder wie viele andere Bauernkinder auch, sich von der Landwirtschaft abgewendet hatten, um in normalen Berufen in der Stadt ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Er sprach noch viel von seiner Frau und dem Hof und die Stunden flogen nur so dahin, bis mich ein Blick auf die Uhr in die harte Wirklichkeit zurьckholte.
Ich erklдrte ihm, das wir hier Campingurlaub machen wьrden und leider bis 24 Uhr wieder auf dem Platz sein mьssten, da sonst das Auto drauЯen bleiben mьsste.
Er lachte laut auf und unterbreitete uns ein unglaubliches Angebot.
?Bleibt doch einfach hier und schlaft in einem der alten Zimmer meiner Kinder?, sagte er und dass er sich freuen wьrde, wenn wir dieses Angebot annдhmen und er eigentlich auch keine Widerrede dulden wьrde.
Dieses Angebot konnten wir nicht abschlagen.
Und so kam es, dass wir quasi fьr ein paar Tage Ferien auf dem Bauernhof machten, kostenfrei und mit der ?besonderen Note?…..
Wдhrend dieser Zeit, die fьr uns unvergesslich bleiben sollte, gab es viele Mцglichkeiten, unser besonderen Lust und Neigung zu frцnen.
Einmal hatten wir beispielsweise den Hof fьr uns, als der Bauer einige Erledigungen in der Stadt zu machen hatte und schon sagte, dass er wohl erst am Abend wieder da sein wьrde.
Da dieser Tag verregnet war, fiel es uns nicht schwer uns etwas auszudenken, damit es den Hengsten im Stall nicht langweilig werden wьrde…..
Ramona begann wieder bei dem Hengst, der sie schon mit seinem Sperma beglьckt hatte und erцffnete mir, dass es nun an der Zeit sei, ihre Fantasien in die Wirklichkeit umzusetzen.
Da war es wieder, dieses Ziehen in meinen Hoden und das Wissen, dass die wachsende Beule in meiner Hose ihren Tribut fordern wьrde, so oder so.
Ramona schien das zu ahnen, griff an meinen Schwanz und verstдrkte das Wachstum. ?Du kommst auch noch dran, keine Sorge mein Kleiner!? sagte sie lachend.
?Sascha schau mal, ob du irgendwo Melkfett und einen Heuballen auftreiben kannst und bring die Sachen her!? befahl sie mir.
Ich fand die Sachen und schleppte den Heuballen zu der Box mit Monas Favoriten, dem schwarzen Hengst, der den fьr mein dafьrhalten bescheuerten Namen Franz hatte.
Ramona flьsterte Franz leise ins Ohr, dass er nun den geilsten Fick seines Lebens haben wьrde und sie ihm verbietet zu schnell abzuspritzen, da sie ihn sonst mit dem ?Ersatzhengst? (der den netteren Namen Marten trug) betrьgen wьrde.
Lдcherlicherweise wieherte Franz so, dass ich fast glauben musste, er wьrde Ramona verstehen.
Sie hat anscheinend ein Hдndchen fьr 2 und 4beinige Hengst dachte ich mir und lachte leise.
Was nun folgte erscheint mir immer noch im Nachhinein wie ein Ritual, etwas heiliges und gleichzeitig unheiliges, eine Vereinigung zweier Rassen, wie sie ungleicher nicht sein konnte. Hier ein zartes, ja zierliches junges 20jдhriges Mдdchen mit knapp 60kg Gewicht, da ein riesenhaftes schwarzes Ungetьm mit ca. einer halben Tonne Gewicht und einem Penis, der in seinen unglaublichen AusmaЯen in der Lage zu sein schien, meine blonde Elfe zu spalten.
Ein leichter Schauer ьberkam mich, teils aus Geilheit , teils aus Angst um meine Freundin.
Diese unterdessen schien sich unbekьmmert ans Werk zu machen, fast als wдre dies nichts besonderes.
Sie schob den Heuballen mittig unter das Pferd, warf noch eine Pferdedecke darьber und zog sich dann kurzerhand mit ein paar Bewegungen aus.
?Ich habe davon getrдumt, wie du mich komplett ausfьllst und zu deiner willfдhrigen kleinen Stute machst und mir das Hirn aus dem Leib vцgelst du geiler Hengst?, sagte sie zu dem Tier und baute sich nackt, ihre Brьste streicheln, vor dem Hengst auf.
Sie fuhr sich mit beiden Hдnden langsam zwischen die Beine und rieb sich ohne falsche Scham in sanft kreisenden Bewegungen ihre Muschi.
Ihre Hдnde rieben fester und sie schob sich die ersten 2 Finger hinein.
Es folgten nach und nach die anderen 3, so dass sie letztlich wieder dieses fьr mich Wunder zu nennende Kunststьck vollbracht hatte, ihre ganze Hand zu versenken.
Der Hengst schien nicht uninteressiert zu sein, er wippte mit dem Kopf und nдherte sich Ramonas Muschi mit schnaubenden Gerдuschen.
?Na mein schwarzer Lover, willst du meinen Saft kosten??, fragte Ramona und zog ihre Hand aus der Mцse um sie dem Hengst zur Probe zu geben.
Dieser zцgerte kaum als auch schon seine Zunge aus dem maul fuhr, um die Hand seiner neuen 2beinigen Stute und zugleich doch auch Herrin zu lecken.
Wie ein Reflex wanderte mein Blick zum Glied des Hengstes, der wahrhaftig zu wachsen begann und zu einer GrцЯe heranwuchs, die mir den Atem stocken lieЯ.
Dieser schwarze Riesenschwanz schien aus poliertem Ebenholz zu sein, steif und mit pulsierenden Adern gut durchblutet schien er unter dem Bauch des Tieres wippend zu tanzen.
Derweil brachte der Hengst das Kunststьck fertig, mit an den Venushьgel von Ramona gepresster Oberlippe und seiner langen Zunge meine SьЯe zur Raserei zu treiben. Sie kreiste mit dem Becken wie bei einem Mambowettbewerb und versuchte mit beiden Hдnden ihr Fцtzchen zu spalten, um der rauen Zunge ihres neuen Freundes mцglichst freien Eintritt zu verschaffen.
Dieser quittierte das mit intensivierten Lecken und Schlecken als wдre die Muschi von Ramona ein bei Pferden so beliebter Leckstein.
?So, genug aufgegeilt, ich will jetzt gefickt werden du Hengst!?, rief Ramona laut und trat zur Seite, nur um daraufhin rьcklings auf dem Strohballen unter dem Pferd zu verschwinden.
Ich brachte mich in eine kniende Position leicht versetzt in der Nдhe der Hinterhufe, die mir immer noch bedrohlich erschienen, obwohl die beiden Liebenden (?) mich scheinbar vergessen hatten.
Ramona rutschte mitsamt dem Strohballen ein Stьck zurьck, da die AusmaЯe des Hengstschwanzes so riesig waren, dass sie fast zwischen die Vorderhufe gleiten musste.
Erneut ьberkamen mich Zweifel. Eine Hand ist eine, ein Pferdeprengel eine ganz andere Sache.
?Du musst mir ein wenig helfen?, sagte Ramona zu mir.
?Ich will ihn so tief wie mцglich in mir spьren und du musst mir dabei behilflich sein. Gib mir das Melfett!?, befahl sie und ich gehorchte wie in Trance.
Sie rieb den Schaft des Hengstschwanzes zдrtlich mit der farblosen Creme ein, bis der ganze Penis glдnzte wie poliert.
Dann legte sie sich entspannt zurьck und rutschte soweit bis zu dem Punkt, an dem der Monsterschwanz problemlos den Eingang ihrer Muschi berьhren konnte.
Wiederum erstaunte mich das Tier. Fast als wьrde er es ahnen, dass er gleich zu seinem Recht kommen wьrde, bewegte der Hengst sich nicht und lieЯ alles mit sich geschehen.
Ramon zog ihre Beine so hoch und so weit auseinander, dass sie den Hengst fast von unten mit den Beinen zu umarmen schien.
Dies gab mir den Blick auf mein liebstes Stьck bei ihr frei, dass so feucht glдnzte wie der Tau auf den Blдttern am Morgen.
?So mein sьЯer Schwarzer, es ist Zeit fьr uns beide?, sagte mein Schatz laut und deutlich und fьhrte den riesigen Hengstschwanz mit beiden Hдnden an den Eingang ihrer Lustspalte.
Wie mit meinem Schwanz, rieb sie zunдchst die Eichel sanft und vorsichtig an den Lippen auf und ab.
Was dann folgte, bringt mir auch im Nachhinein beim Gedanken daran stets einen schmerzenden Stдnder ein.
Sie schien zu meinen, dass es nun sein mьsste und bewegte den schwarzen Pohl an ihr kleines Lцchlein.
Sie umklammerte den Hengst von unten mit beiden FьЯen und zog sich nдher an den Penis heran, um endlich mit diesem Luststab gepfдhlt zu werden, den ihre Trдume umkreisten.
Ich rьckte auch nдher heran, um nichts von dem Eintritt dieses fremdartigen Gastes zu verpassen.
Sollte ich erwдhnen, dass ich die ganze Zeit langsam wichste? - ich glaube nein, denn jeder Mann hдtte an meiner Stelle das gleiche getan.
Der Eichelkopf des schwarzen Hammers war nun so nah an der Spalte Ramonas, dass ich seine AusmaЯe erneut nicht glauben konnte und erst recht an einem Gelingen dieser Sache zweifelte.
Das ich mich so irren konnte, ist mir immer noch ein groЯes Rдtsel.
Aber als ich viel spдter mal an das Kinderkriegen denken musste, wurde mir erst da bewusst, wie dehnfдhig eine Muschi sein muss.

Ramona hдtte wohl gelacht, wenn sie meine Gedanken hдtte lesen kцnnen.
Sie drьckte sich mit in die Seite des Hengstes gepressten Fьssen auf diesen Riesenpenis und die Eichel verschwand mit schlьrfenden Gerдuschen zwischen ihren sьЯen Schamlippen.
Ihr entfuhr ein leiser Schrei der Lust, als sie diesen so kurzen, aber doch so entscheidenden Punkt ьberwunden hatte und sie verharrte in der Position.
Sie lдchelte zu mir herьber und mich ьberkam ein Schauer des Glьcks, welches ich empfand in dem Wissen, das Ramona nicht nur meine (Kopf)Fantasien teilte, sondern sie auch auslebte.
?Es ist sooooo geil?, hauchte sie leise, ?es ist, als ob ich seine Kraft in mir spьren kann und er spaltet mich mit seinem Zauberstab in zwei Teile, es ist unvergleichlich!?.
Sie begann im gleichen Augenblicksanft und vorsichtig, mehr und mehr von dem schwarzen Schwanz ihrer Trдume in sich zu drьcken.
Lauter und lauter wurde ihr Stцhnen mit jedem Zentimeter, den sie in sich hineinzubohren schien.
Unglдubig beobachtete ich, wie sehr sich ihre Schamlippen nach auЯen zu wцlben schienen und wie viel Schwanz ihre Muschi fassen konnte.
Ich habe keinen allzu kleinen Penis und habe auch schon Frauen gehabt, bei denen ich ?auf Anschlag? zu gehen schien, aber diese Szene strafte mein mдnnliches Ego lьgen und machte mich ein wenig neidisch auf das Tier.
Nachdem sie fast die Hдlfte des schwarzen Dings in sich aufgenommen hatte, starrte sie mich mit glasigen Augen an.
?Oh Gott, er fьllt mich ganz aus, ich kцnnte kommen und kommen, es ist soooo geil und so anders, danke, dass wir das zusammen erleben?
Ich konnte nicht darauf antworten, mein Mund war trocken vor Geilheit und daher nickte ich nur und grinste wahrscheinlich wie ein Idiot.
Sie hatte nun schдtzungsweise 30 bis 40 cm Hengstschwanz in sich und sie begann mit erst leichten Fickbewegungen, die sich in ihrer Lдnge und Intensitдt nach und nach steigerten.
Sie schrie nun und hatte mehrere Orgasmen, die ich im Nachhinein nicht zu zдhlen vermag.
Sie warf den Kopf nach rechts und links, ihr Gesicht war rot vor Geilheit und Anstrengung bei diesem verkehrt herum ausgefьhrtem Ritt, ihr Kцrper schien aus allen Poren zu schwitzen und der Geruch von Mцsensaft und Hengst schien den gesamten Stall zu fьllen.
Immer mehr rammte sie sich den heiЯen riesigen Schwanz hinein, tiefer und tiefer bis sie ihn nahezu 2 Drittel aufgenommen hatte.
Ihr keuchender Atem und ihr vor Lust verzerrtes Gesicht gaben mir den Eindruck von einer Frau in totaler Ekstase.
Sie kam und kam, schrie und schrie und als ich dachte, das alles wьrde niemals enden, geschah etwas merkwьrdiges.
Ich hatte bei alldem ganz vergessen, dass der riesige schwarze Penis nicht allein da war, sondern dass er ja einen lebendigen Besitzer hatte.
Und dieser meldete sich jetzt lautstark und aktiv zu Wort.
Der Hengst wieherte, stampfte mit den Vorderhufen und bдumte sich auf.
Dies zwang noch ein Stьck mehr Schwanz in die heiЯe Spalte meiner Maus, was ihr nur noch einen formidablen orgiastischen Schrei entlockte.
Nun kam es mir vor, als hдtten wir das Tor zur Hцlle (oder zum Himmel?) geцffnet.
Der Hengst begann nun seinerseits die unter ihm hilflos ausgelieferte menschliche Stute zu ficken.
Seine Bewegungen waren so kraftvoll und wild, alle Muskeln schienen allein zu dem Zweck miteinander zu arbeiten, dieses heiЯe Stьck Fleisch zu pfдhlen, es total zu durchdringen und es zu seinem eigenen zu machen.
Ramona rutschte nun ein wenig auf dem Strohballen zurьck, um einerseits nicht wirklich auseinandergerissen zu werden von den gewaltigen StцЯen und andererseits dem Hengst lange und tiefe StцЯe zu ermцglichen.
?Ja fick mich, fick fick fick fick mich du wilder Hengst !?schrie sie und verlor schon fast das Bewusstsein von der Lust, die sie in den Stall hinausschrie.
Der Hengst schien dies gehцrt zu haben und rammelte immer heftiger und wilder seine kleine Zweibeinstute, die unter ihm mit Hдnden und FьЯen an seinen Leib trommelnd ihn anspornte in seinen Bemьhungen.
Tief fuhr der riesige schwarze Penis in meiner Maus ein und aus, ja verlieЯ sogar mehrmals die kleine Lustgrotte, nur um zugleich noch tiefer wieder hineinzustoЯen.
Nach mehreren Minuten, die mir wie Stunden vorkamen, wurde das Schnauben des Hengstes noch lauter und wilder, seine Bewegungen abgehackter und es kam das groЯe Finale.
Ramona schien dies zu ahnen und schrie: ?Ja spritz mich voll, gib mir deinen Saft mein Hengst, fьll mich auf!?
Weiter kam sie nicht mehr in ihren anspornenden Rufen, denn der Hengst entlud sich mit mehreren langen und riesigen StцЯen in meine kleine Ramona und brachte sie durch den heiЯen Fluss seiner Sдfte zu einem letzten, anscheinend allerbesten Orgasmus, denn Ramona schien nun die Scheune mit ihren Schreien zum Einsturz zu bringen.
Kraftlos lieЯ sie Beine und Arme zu beiden Seiten herabfallen und erschien mir einen Moment lang bewusstlos zu werden.
Ich kniete nдher bei ihrem Kopf, um ihr verschwitztes und irrsinnig heiЯes Gesicht zu berьhren, als sie auch schon die Augen wieder цffnete, mit dem erschцpftesten und zugleich glьcklichsten Gesicht, was ich jemals bei einer Frau gesehen habe.
Sie hob den Kopf und schaute an sich herunter, gerade in dem Augenblick als sich der schrumpfende Hengstschwanz aus ihrer Muschi mit einem ploppenden Gerдusch zurьckzog. Ein groЯer Schwall Hengstsperma, der locker die Einlitermarke gesprengt hдtte, lief platschend auf die Decke unter Ramonas Po und an ihren Beinen herunter.
Sie griff sich zwischen die Beine in die stьrzende Spermaflut und rieb ihren Bauch, ihre steifen Brustwarzen, ja ihren ganzen Leib mit dem Saft ein, als wдre es eine kostbare Kцrperlotion.
Sie lдchelte mich mit dem schцnsten Lдcheln der Welt an und bat mich, sie zu kьssen.
Ich entledigte mich meiner Shorts und meines T-Shirts und sagte leise ?Gerne, aber das sollte nicht alles bleiben!?
?Mцchtest du wirklich mit deinem kьmmerlichen Schwanz in meine gerade von einem echtem Hengst gefьlltes Loch hinein??, sagte sie und lachte.
?Da hast du wohl Recht?, sagte ich, zog sie mitsamt des Strohballens unter dem Hengst hervor.
Ich spreizte ihre Beine und legte sie zugleich um meinen Hals.
?Dann muss ich wohl ein Loch benutzen, was deinem Hengst hoffentlich verwehrt bleiben wird…? sagte ich und nutzte die Feuchtigkeit um sanft aber bestimmt meinen pochenden Schwanz an ihre Rosette zu drьcken, und in ihren sьЯen Arsch einzudringen.
?Gute Idee mein Schatz, ich will noch mal mit dir kommen, um den Hengst zu дrgern!? lachte sie und drдngte sich mir entgegen.
Das lieЯ ich mir nicht zweimal sagen und legte los.
Da ich neugierig war, wie sich ihre heiЯe und von dem schwarzen Hengst ?geschдndete? Muschi anfьhlen wьrde, steckte ich zwei Finger hinein und fickte meine SьЯe so in Mцse und Arsch.
Ihr Stцhnen war Antwort genug und ich wurde mutiger.
Ich wollte wissen, ob meine Hand nun auch in sie hineinpassen wьrde und, als ob das nichts wдre, glitten alle 5 Finger hinein und wieder hinaus.
Tiefer und Tiefer ging meine Hand und so verpasste ich meiner SьЯen einen fьr diesen Tag letzten Orgasmus, um den mich auch der Hengst beneiden durfte.
Er hat seinen Mцrderriemen und ich meinen Kleinen, meine Hдnde und Zunge, also musste ich nicht eifersьchtig sein.
Sie war kaum leiser als beim abspritzen des Hengstes und auch das war fьr mich eine Genugtuung.
Wir lцsten uns nach langer Zeit voneinander, kьssten und herzten uns und vergaЯen auch nicht den Hengst, den wir streichelten und mit einigen kleinen Leckerbissen eine Freude bereiteten.
AnschlieЯend schlichen wir uns hinьber in unser Zimmer, gingen ausgiebig duschen und zogen uns frische Klamotten an.
Wir fuhren dann noch schnell einkaufen, um fьr den netten Bauern, dem wir ja ohne sein Wissen unser spektalurдrstes Abenteuer verdankten mit einem formidablen Essen zu belohnen.
Seine Freude darьber war riesengroЯ und wir ?mussten? auf seinen Wunsch hin noch den restlichen Urlaub auf dem Hof verbringen.
So ein Pech !

Today featured german beastiality story gallery

Leave a Reply

IMPRESSED? Then Click HERE to post your comment...

Powered by Blogchalking